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Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß

An erster Stelle stehen natürlich die verschiedenen Makronährstoffe, die in ausreichender Menge im Futter vorhanden sein müssen. Kohlenhydrate dienen in diesem Rahmen als schnelle Energielieferanten. Sie stellen jene Kräfte zur Verfügung, die für die nächste sportlich aktive Phase notwendig sind.

Fette, insbesondere in ungesättigter Form, können dennoch nicht weggelassen werden. Sie haben dadurch ebenfalls ihren festen Platz im Kontext der Ernährung. Der dritte wichtiger Pfeiler sind die Proteine, die insbesondere als Baustoffe der Muskeln eine wichtige Rolle einnehmen. Letztlich entscheidet in diesem Bereich die richtige Zusammensetzung darüber, ob ein Futter als gesund bezeichnet werden kann.

Vitamine und Ballaststoffe

Dennoch haben auch die Mikronährstoffe in diesem Kontext noch immer eine große Bedeutung. Wird das Trockenfutter Hund gerecht produziert, so fehlen jene natürlichen Teile der Nahrung nicht. Wichtig ist in diesem Kontext eine schonende Verarbeitung. Diese stellt sicher, dass die enthaltenen Mikronährstoffe zu großen Teilen vom Körper aufgenommen werden können und damit als gesunder Bestandteil der Nahrung wirksam werden.

Auf der anderen Seite bleibt die Rolle der Ballaststoffe nicht zu unterschätzen. Erst in den letzten Jahren wurde bekannt, wie groß ihr Beitrag zu einer gesunden Ernährung ist. Insbesondere für die Verdauung spielen jene Bestandteile eine Rolle. Hersteller haben längst Mittel und Wege gefunden, um diesem Anspruch in hoher Qualität gerecht zu werden und damit eine weitere wichtige Anforderung an gesundes Tierfutter zu erfüllen.

Mineralstoffe und Wasser

Gleichsam gibt es eine lange Liste von Mineralstoffen, die in ausreichender Form in der Nahrung vorkommen sollten. Sie lassen sich nur bedingt speichern, weshalb es besonders wichtig ist, sie regelmäßig zu verfüttern. Eine große Bedeutung kommt etwa den folgenden Elementen zu:

  • Eisen
  • Kupfer
  • Zink
  • Calcium
  • Phosphor
  • Magnesium

Abgerundet wird das Nahrungsangebot am Ende durch das ausreichende Angebot von Wasser. Obwohl Hunde nicht dazu in der Lage sind, im menschlichen Sinne zu schwitzen, ist Flüssigkeit für sie gänzlich entscheidend. Im Sinne der Gesundheit ist es aus dem Grund wichtig, die Menge an Flüssigkeit jeden Tag im Auge zu behalten. Wie viel Wasser der Hund dabei zu sich nehmen sollte, variiert vor allem je nach Körpergewicht.

Letztlich ist es nicht nur das einfache Abhaken jener Elemente, das für eine gesunde Ernährung des Hundes entscheidend ist. Darüber hinaus geht es um die Frage, in welcher Varianz diese angeboten werden können. Die Vielfalt der Nahrungselemente, die letztlich zum Einsatz kommen, ist daher als wichtige Kenngröße nicht zu unterschätzen. Wem es gelingt, hier die eine oder andere neue Idee in die Tat umzusetzen, der kann auf diese Weise eine wichtige Grundlage vermitteln, die dem Hund auf Dauer zugute kommen kann.