Gesundheit des Hundes

Hätten Sie gewusst, dass zu häufige Entwurmungen Ihren Hund nachhaltig krank machen können?

Hätten Sie gedacht, dass Getreide im Futter zu Aggressionen führen kann? Oder hätten Sie geglaubt dass Ihr Tierarzt Sie vielleicht belügt? Nein? Darum haben wir hier für Sie die wichtigsten Informationen zusammengestellt.

Egal ob Hundefloh, Impfung, Entwurmung oder lebensrettende Tipps bei Hitzschlag, Durchfall und Co. !

Sie finden hier unter Anderem Informationen zu den Themen Impfen und Entwurmen. Dabei wird aufgezeigt wie oft geimpft und entwurmt werden muss und worauf Sie dabei achten sollten. Denn das bisher propagierte Impf- und Entwurmungsschema ist lange überholt!

Artikelübersicht

Erkrankungen des Nervensystems

Auch unsere Vierbeiner können neurologische Erkrankungen bekommen. Welche das sind, auf welche Symptome man bei der jeweiligen Erkrankung achten sollte und wie die Heilungschancen stehen, erfahren Sie in den folgenden Artikeln.

Tipps zu Hundeaugen

Was haben tränende Augen beim Hund zu bedeuten? Was tun bei einer Bindehautentzündung? Hundeaugen reagieren sehr viel schneller auf Bewegungen als das menschliche Auge. Im Gegenzug können Hunde jedoch nicht so scharf sehen wie wir Menschen. Verglichen mit den übrigen Sinnesorganen spielt das Auge daher beim Hund eine eher untergeordnete Rolle.

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Erkrankung der Ohren

Hunde sind einerseits treue Begleiter und andererseits leider auch anfällig für Krankheiten. Eine davon ist die Erkrankung der Ohren, die bei Hunden leider relativ häufig vorkommt. In diesem Blogbeitrag werfen wir einen genaueren Blick auf die verschiedenen Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten. Seien Sie neugierig und entdecken Sie mit uns den Unterschied zwischen Otitis externa, otitis media und otitis interna! Lassen Sie uns gemeinsam das Wissen über die hochkomplexe Ohrenkrankheit beim Hund erweitern.

Infektionskrankheiten und Impfungen

Trotz der Impfung der meisten Tiere und trotz aller Präventionsmaßnahmen kommt es immer wieder zu Infektionen. Diese Erkrankungen können ohne schnelle Behandlung schwerwiegende Folgen haben und sogar tödlich verlaufen.

Parasiten

Es juckt, es krabbelt und es nervt! Parasiten sind in der Umwelt allgegenwärtig. Und manchmal sammeln unsere Vierbeiner die ein oder andere Zecke, oder auch mal einen Floh ein. Meist sind solche unfreiwilligen Begegnungen unproblematisch und ungefährlich. Doch gerade ein Flohbefall kann von längerer Dauer sein und erfordert gutes Durchhaltevermögen. Um Sie auf alle Eventualitäten vorzubereiten haben wir hier in dieser Kategorie Informationstexte zu diversen Formen von Parasitenbefall zusammengetragen. So wissen Sie was zu tun ist, wenn es Ihren felligen Freund juckt, oder er beim Spaziergang eine Zecke eingesammelt hat.

Hauterkrankungen

Die Haut ist ein sehr grosses und wichtiges Organ. Auch wenn bei unseren Vierbeinern ein vermeintlich schützendes Fell über der empfindlichen Haut liegt, kann es zu Problemen kommen. Dann stellen sich Juckreiz, Haarausfall und andere Probleme ein. Diese schränken oft die Lebensqualität ein und das nicht nur vorm Hund. In dieser Kategorie haben wir Informationen zu diversen Hauterkrankungen zusammengefasst und geben Ihnen Tipps wie Sie diese behandeln können.

Tierarzt

Egal ob Vorsorgeuntersuchung, Chippen lassen oder Milbenbefall - irgendwann muss jeder Hund einmal zum Tierarzt. Doch welcher Tierarzt ist der richtige? Gibt es Kriterien wonach man einen geeigneten Tierarzt aussuchen kann? Kann man es dem eigenen Vierbeiner irgendwie leichter machen, damit der Besuch beim Doc kein grosses Drama wird? Wir haben viele Informationen rund um das Thema Tierarzt zusammengestellt, damit Sie möglichst gut informiert sind und jeder Besuch beim Veterinärmediziner so gut und stressfrei wie möglich verläuft.

Hitzschlag und Hitzefalle Auto

Wenn der Sommer da ist erreichen die Temperaturen schnell 30°C und mehr. Hunde kommen mit dieser Hitze relativ schlecht klar. Lesen Sie hier warum das so ist und was Sie im Notfall tun können, wenn Ihr Hund einen Hitzschlag erleidet.

Zahnerkrankungen

Anders als viele Hundebesitzer denken, müssen auch die Zähne des Hundes regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf behandelt werden. Die Gründe dafür sind vielfältig; sei es, dass der Vierbeiner unter Zahnstein leidet oder dass ihm ein Zahn abgebrochen ist, vielleicht wachsen die Zähne aber auch so, dass sie dem Hund Schmerzen verursachen. Doch dem Hunde kann geholfen werden. Übrigens reden wir hier nicht von rein kosmetischen Korrekturen - ob die Zähne weiß oder leicht verfärbt sind, ist dem Hund vollkommen egal -,behandelt werden sollte nur dann, wenn es medizinisch erforderlich ist.

Erkrankungen von Magen, Darm und Analbereich

Mit Abstand die häufigsten Beschwerden bei unseren erwachsenen Hunden sind Magen und Darmerkrankungen, die sich meist in Form von Erbrechen oder Durchfällen zeigen. Die Ursachen sind hierbei mannigfaltig und sollen im Folgenden näher beschreiben werden. Auch die Erkrankungen der Analdrüse mit ihren typischen Symptom des "Schlittenfahren" sind bei erwachsenen Hunden immer wieder anzutreffen und werden hier betrachtet und beschrieben.

Hernien (Brüche)

Hernien sind nach außen sichtbare Vorfälle von inneren Körpergeweben. Landläufig bezeichnet man Hernien auch als Brüche, also Nabelbruch, Leistenbruch etc.

Erkrankung von Leber und Bauchspeicheldrüse

Die Hauptstoffwechselfunktionen werden von der Leber und der Bauchspeicheldrüse gewährleistet. Während in der Leber vor allem die Eiweiße und Fette der Nahrung in die für den Körper wichtigen Bestandteile zerlegt und wieder zusammengebaut werden, ist die Bauchspeicheldrüse, insbesondere für die Erhaltung des Kohlenhydratstoffwechsels und den Erhalt der Zuckerkonzentration im Blut zuständig. Diabetes mellitus und Hepatitis sind nur die bekanntesten Erkrankungen von Leber und Bauchspeicheldrüse.

Gelenkerkrankungen

Bei den Gelenkerkrankungen unterscheiden wir die akuten Entzündungen, die auch als Arthritiden bezeichnet werden, von den chronischen Erkrankungen der Gelenke, die man als Arthrosen bezeichnet. Zudem wird zu den Gelenkerkrankungen die Hüftgelenksdysplasie gezählt, die zwar ihren Ursprung als genetisch verursachte Fehlausbildung des Hüftgelenks hat, jedoch erst mit zunehmendem Alter des Hundes zu Bewegungseinschränkungen führt.

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