Langes und glückliches Hundeleben

Langes und glückliches Hundeleben - Tipps und Tricks

Der beste Freund des Menschen ist und bleibt der Hund. Die Vierbeiner erfreuen sich seit Jahrhunderten als Haustier und teilweise auch als Nutztier einer ungebrochenen Beliebtheit. Kein Wunder, dass viele Frauchen und Herrschen sich wünschen, dass es dem geliebten Tier gut geht und es ein langes und glückliches Leben hat. Doch wie stellt man das am besten an?

Gutes und gesundes Futter

Ab der Geburt ist gutes und gesundes Futter für einen Hund unabdingbar. Nur dann kann er sich gesund entwickeln und auch gesund bleiben. Empfehlenswert ist Futter, das einen hohen Fleischanteil aufweist. Das entspricht am ehesten der natürlichen Nahrung eines Hundes. Beim Trockenfutter sollte man bedenken, dass es dem Körper viel Flüssigkeit entzieht und daher für Nierenkranke Tiere eher ungeeignet ist. Ansonsten ist Nassfutter empfehlenswert. Wer gesundes Hundefutter oder andere Produkte für den geliebten Vierbeiner sucht, der ist in Bezug diese Produktkategorie mit dem Tierbedarf von Tierliebhaber sehr gut bedient. Der Anbieter ist sehr beliebt und hochwertige Produkte für einen fairen Preis sind garantiert.

Regelmäßige Fellpflege

Zur regelmäßigen Fellpflege zählen das Bürsten und Waschen. Beim Bürsten hängt die Regelmäßigkeit stark von der Hunderasse beziehungsweise der Beschaffenheit des Fells ab. Verfügt der Hund über ein Fell mit langen Haaren, die mit der Zeit verfilzen können, dann sollte man in kürzeren Abständen bürsten. Ansonsten können sich schmerzhafte Knoten bilden. Das regelmäßige Waschen kann ebenfalls sinnvoll sein. Fell und Haut werden von Schmutz befreit und Besitzer und Tier fühlen sich danach deutlich wohler. Aber Achtung: Man sollte nur ein Shampoo für Hunde verwenden und dieses auch nicht zu oft. Empfehlenswert ist zum Beispiel ein Kokos-Schwarzkümmel-Shampoo. Nutzt man ein ungeeignetes Shampoo, dann wäscht man die natürliche Schutzschicht beziehungsweise den Talg auf der Haut des Hundes ab. Der Talg schützt aber vor Nässe und Kälte und ist somit gut für den Hund.

Keine Chance für Parasiten und Co

Parasiten sind für Hunde nicht nur sehr lästig, sondern auch eine echte Bedrohung für deren Gesundheit. Parasiten können Bakterien und Viren übertragen und Vierbeiner krank machen. Eine jährliche Entwurmung und der Einsatz von Mitteln gegen Zecken sollten eine Selbstverständlichkeit sein. Allerdings gilt hier es zu differenzieren: Nicht jedes Mittel gegen Parasiten ist auch ungefährlich für den Hund. Am besten man greift auf Produkte zurück, die möglichst schonend und unbedenklich für die Gesundheit des Tieres sind.

Besuche beim Tierarzt

Regelmäßige Routine-Checks beim Tierarzt und ein Besuch bei diesem, wenn der Verdacht auf ernsthafte Erkrankungen besteht, sind ein absolutes Muss. Nur wenn das Tier gesund ist, ist es ein glückliches Tier. Schweren Erkrankungen kann man mit einem regelmäßigen Besuch beim Tierarzt gleich zu Beginn den Garaus machen. Außerdem sollte man nicht vergessen, dass viele Krankheiten durchaus lebensbedrohlich sein können. Man denke nur an Krebs oder ähnliche schlimme Erkrankungen.

Beschäftigung, Liebe und Zuneigung

Hunde sind intelligente Tiere, die sich über Liebe und Zuneigung freuen. Man sollte viel mit dem Hund spielen, ihn beschäftigen und fordern. Das hält den Geist des Tieres wach und lebendig. Zudem verbinden gemeinsame Aktivitäten Tier und Besitzer enorm. Das Vertrauen ineinander wächst und übt man fleißig, dann könnte das Trainieren von Tricks ein interessantes Hobby sein.

Fazit

Man sollte nie vergessen, dass Hunde empathische und soziale Wesen sind. Aus diesem Grund werden es die Tiere ihren Besitzern danken, wenn sie gut behandelt werden. Hält man sich an die obigen Tipps und Tricks, dann dürfte diese Grundvoraussetzung in jedem Fall vorliegen und ein glückliches und langes Hundeleben steht bevor.