Schlafprobleme bei Hunden

Schlafprobleme bei Hunden

Über die Jahrhunderte hinweg hat sich der Hund als treuer Begleiter des Menschen angewöhnt, stets wachsam und bereit zu sein. Die stetige Wachsamkeit ist bei manchen Hunden so tief in der Genetik verankert, dass daraus Schlafprobleme resultieren.

Sie sind sowohl für den Besitzer als auch für das Tier gefährlich. Hunde brauchen ausreichend Schlaf, Ruhe und Entspannung. Fehlt ihnen das, reagieren sie schneller aggressiv und gereizt. Außerdem bleibt der Gehorsam aus.

Hund genau beobachten

Ob der eigene Hund von Schlafproblemen betroffen ist, lässt sich nur durch Beobachtung feststellen. Wie beim Mensch gilt auch bei Hunden: Treten die Schlafprobleme nur selten auf, ist nicht unbedingt Handlungsbedarf vorhanden. Leidet der Hund aber zunehmend an Schlafproblemen, sollte unbedingt reagiert werden. Dies ist auf ganz unterschiedliche Art und Weise möglich. So können es Hundehalter zunächst mit einem neuen Schlafplatz probieren, sie können aber auch einen Tierarzt aufsuchen, um eventuelle körperliche Beschwerden ausschließen zu lassen.

Routine schaffen

Treten Schlafprobleme beim eigenen Hund auf, sollten Tierbesitzer alles daran setzen, einen routinierten Tagesablauf zu schaffen. Wie kleine Kinder brauchen auch Hunde eine gewisse Routine, um den Aufgaben des Alltags gewachsen zu sein. Schläft der Hund am Abend oder während der Nacht nicht, hat das häufig den Grund, dass er tagsüber nicht genügend Action hat. Vor allem wenn die Tiere allein daheim sind, verbringen sie die Zeit mit Schlafen.

Wenn Herrchen oder Frauchen am Abend nach Hause kommen, wollen die Vierbeiner natürlich bespielt und unterhalten werden. An Schlaf ist dann nicht zu denken. Eine gute Lösung kann in diesem Fall ein Hundesitter sein. Er beschäftigt den Vierbeiner tagsüber und sorgt dafür, dass er am Abend müde ist.

Hunde brauchen außerdem einen festen Schlafplatz. Dieser sollte an die Umgebung angepasst sein. Auch Musik kann dem Tier beim Schlafen helfen. Im Winter befindet sich auf dem Schlafplatz eine warme Decke, sodass sie sich wohl und geborgen fühlen. Im Sommer sollte darauf geachtet werden, dass der Schlafplatz gut belüftet ist, sodass die Tiere nicht zu sehr unter der Hitze leiden.

Mit CBD Schlafprobleme behandeln

Reicht all das noch nicht aus, um dem Hund das Einschlafen zu erleichtern, kann auf CBD Öl zurückgegriffen werden. Grundsätzlich hat CBD bei Schlafstörungen eine beruhigende Wirkung. Es hilft also dem Tier dabei, in den Schlaf zu finden und kann die Schlafphasen auch verlängern. CBD ist ein natürliches Heilmittel, das auf der Hanfpflanze basiert. Da es rein pflanzlich ist, hat es keine unangenehme Nebenwirkungen.

Fälschlicherweise wird CBD sehr häufig mit THC verwechselt. THC sorgt allerdings für einen berauschenden Zustand und ist daher verboten. Bei CBD ist das nicht der Fall. CBD kann dem Hund relativ leicht über das Futter verabreicht werden. So lässt es sich beispielsweise mit dem Nassfutter vermengen, wodurch es eine sehr gute Akzeptanz bei den Tieren genießt. Wie viele Tropfen CBD Öl benötigt werden, hängt unter anderem von der Rasse, in erster Linie aber von der Größe des Hundes ab.